LEGAL // AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: August 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen Mihael Foral („ONLINEWAY", „wir") und ihren Kund:innen („Auftraggeber:in") über die Erbringung von Leistungen im Bereich Webdesign, E-Commerce, SEO/Online-Marketing sowie Hosting & Wartung. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur wirksam, wenn wir ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt haben.
§ 2 Vertragsabschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung (auch per E-Mail) oder durch tatsächlichen Beginn der Leistungserbringung zustande. Angebote sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
§ 3 Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang (z. B. Webdesign, Online-Shop-Erstellung, SEO-Maßnahmen, Hosting, Wartung) ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Änderungs- oder Zusatzwünsche außerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs werden gesondert nach Aufwand verrechnet, sofern nichts anderes vereinbart ist.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten etc.) rechtzeitig und in geeigneter Form zur Verfügung und stellt sicher, dass er über die erforderlichen Nutzungs- und Urheberrechte an bereitgestellten Materialien verfügt. Verzögert sich die Leistungserbringung durch nicht rechtzeitige Mitwirkung des Auftraggebers, verschieben sich vereinbarte Termine entsprechend.
§ 5 Preise & Zahlungsbedingungen
Es gelten die im Angebot bzw. in der Auftragsbestätigung genannten Preise zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Sofern nicht anders vereinbart, ist eine Anzahlung von [z. B. 50 %] bei Auftragserteilung sowie die Restzahlung bei Fertigstellung bzw. Übergabe fällig. Bei Zahlungsverzug behalten wir uns vor, die Leistung einzustellen und/oder Verzugszinsen gemäß § 456 UGB zu verrechnen.
§ 6 Liefertermine
Vereinbarte Termine sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als „verbindlich" bezeichnet wurden. Ansonsten handelt es sich um voraussichtliche Termine, die sich insbesondere durch verspätete Mitwirkung des Auftraggebers (§ 4) verschieben können.
§ 7 Urheber- & Nutzungsrechte
Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben sämtliche Nutzungsrechte an den erstellten Werken (Design, Code, Grafiken) bei ONLINEWAY. Mit vollständiger Zahlung erhält der Auftraggeber ein einfaches, zeitlich und örtlich unbeschränktes Nutzungsrecht am fertiggestellten Werk für den vereinbarten Zweck. Die Verwendung einzelner Design- oder Code-Bausteine für andere Projekte des Auftraggebers bedarf einer gesonderten Vereinbarung. Individuell entwickelte Software-Komponenten können auf Wunsch als Referenz in unserem eigenen Portfolio genannt werden, sofern der Auftraggeber nicht widerspricht.
§ 8 Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. Offensichtliche Mängel sind unverzüglich, spätestens innerhalb von [z. B. 14 Tagen] nach Übergabe schriftlich zu rügen. Für Inhalte, die vom Auftraggeber selbst eingepflegt oder nachträglich verändert wurden, übernehmen wir keine Gewährleistung.
§ 9 Haftung
Wir haften nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Für Ausfälle oder Störungen von Drittanbietern (Hosting-Provider, externe Dienste, Zahlungsanbieter) übernehmen wir keine Haftung.
§ 10 Hosting & Wartung (Dauerschuldverhältnisse)
Laufende Leistungen wie Hosting und Wartung werden, sofern nicht anders vereinbart, mit einer Laufzeit von [z. B. 12 Monaten] und automatischer Verlängerung um jeweils denselben Zeitraum abgeschlossen, sofern nicht mit einer Frist von [z. B. 1 Monat] zum Laufzeitende gekündigt wird.
§ 11 Vertraulichkeit & Datenschutz
Beide Vertragsparteien verpflichten sich, im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltene vertrauliche Informationen nicht an Dritte weiterzugeben. Hinsichtlich der Verarbeitung personenbezogener Daten gilt ergänzend unsere Datenschutzerklärung.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts. Als Gerichtsstand wird, soweit gesetzlich zulässig, das für Bruck an der Leitha sachlich zuständige Gericht vereinbart. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.